Second-Hand-Schmuck eine tolle Idee für Weihnachten

spannende Ideen für Weihnachten / Bzw. hilfreiche Informationen zu Schmuck

In jedem Jahr, stellt man sich an Weihnachten die Frage: „Was kann ich Besonderes verschenken, ohne mich in Unkosten zu stürzen?“ Jeder möchte seinen Liebsten zum Weihnachtsfest eine besondere Freude machen, etwas „Bleibendes“ schenken, was einen immer an den anderen erinnert. Viele greifen hier auf Schmuck und Uhren zurück, denn diese trägt man immer bei sich und weiß dessen Wert für gewöhnlich zu schätzen. Doch legt man wirklich Wert auf Qualität und Material, kann so ein Geschenk schnell im Zwei- bis Dreistelligen Zahlbetrag liegen, den man dafür aufbringen muss. Das kann sich leider nicht jeder leisten. Eine gute Alternative, die sich durchaus als rentabel zeigt – lautet: „Second-Hand-Schmuck“!

Gebraucht anstatt Neu – Schmuck aus zweiter Hand

Nicht nur der preisliche Aspekt ist zu beachten, sondern auch die Individualität, wo der Neukauf selten mithalten kann. Einige Exemplare werden in dieser Form von den Juwelieren nicht mehr angeboten. Es gibt etliche Unikate, welche eine lange Geschichte mitbringen, handgearbeitet sind und somit eine einzigartige Qualität besitzen. Die Besonderheit der Edelmetalle und Juwelen liegt in deren Nachhaltigkeit.
Einen bleibenden Wert weisen Silber, Gold und Platin auf. Hier empfinden Liebhaber es als äußerst sinnvoll, Second-Hand-Ware zu kaufen, da sie sich von der Massenproduktion abhebt.
Es gibt unterschiedliche Orte, an denen man den Schmuck aus zweiter Hand erwerben kann. Man sollte sich allerdings immer die Frage der Seriosität stellen – wie vertrauenswürdig ist die Kaufquelle? Unter vielen Onlineanbietern gibt es schwarze Schafe, auch der Händler vom Flohmarkt kann einen schnell über den Tisch ziehen. Am besten ist man beim Juwelier seines Vertrauens aufgehoben, dieser prüft vor Ankauf seine Ware auf Material, Qualität und Echtheit.
Auf verschiedenen Internetseiten kann man sich hierzu genauer informieren, auch wenn man in Betracht zieht, selbst Schmuck zu verkaufen. Die Website https://www.blog-sofortankauf.de/ ist beispielsweise eine gute Plattform zur Informationsbeschaffung.

„Art Déco“ – was ist das Besondere daran?

Vor dem ersten Weltkrieg galt der Jugendstil als prägende Kunstepoche. Jedoch wurde er nach dieser Zeit von der „Art-Déco“-Ära abgelöst. Die modernen, klaren Formen und die pompöse, farbenfrohe Gestaltung mit Edelsteinen, gibt dieser Epoche den Unterschied zum Jugendstil.
Wie der Art-Déco-Stil allgemein, symbolisiert auch der Schmuck das Lebensgefühl des Aufbruchs. Nachdem im ersten Weltkrieg die gewaltsamen Erfahrungen in Europa vorherrschten, entwickelte sich nun der Wunsch nach Freiheit, Gerechtigkeit sowie Toleranz.
Paris wurde zum Mittelpunkt des Art Déco, hier startete sein Siegeszug um die Welt. Allerdings erhält die Epoche bereits viel früher ihren Ursprung. Mit Gründung der „Wiener Werkstätte“, 1903 in Wien, nahm man sich erstmals einer neuen Gestaltung von Alltagsgegenständen und Schmuck an, welche dann zum Art Déco zählte.

Wie erkennt man das Original?

Als „Original“ kann nur antiker Schmuck des Art Déco bezeichnet werden. Im Jugendstil prägten florale und große Formen das Erscheinungsbild der Schmuckstücke. Im Art Déco ist die Verbindung zwischen geometrischen, in sich verworrenen Mustern ausschlaggebend. Den Feinschliff sowie das glanzvolle Dasein, erhalten die Exemplare durch Edelsteine in auffallenden Farben und schimmernden Schliffen.
Was den Schmuck aus dieser Zeit so wertvoll macht, sind die Materialien. Art Déco Ringe, Ohrringe, Ketten, Armbänder und Broschen sind aus hochwertigen Gold-Legierungen und Platin gefertigt. Große Edelsteine wie z. B.

  • Diamanten
  • Smaragde
  • Saphire
  • Rubine

dienen als dekorative Elemente.

Fazit zum „Second-Hand-Schmuck“
Der Vielfältigkeit der Schmuckstücke, sind keine Grenzen gesetzt. Ob aufbereitete Exemplare aus früheren Zeiten, mit einer individuellen Geschichte oder Unikate, die immer mehr an Wert gewinnen, durch ihre einzigartige Materialbeschaffung und Verarbeitung.
Zahlreiche Uhren werden oft in der jeweiligen Ausführung nicht mehr produziert. Dadurch können sie einen hohen Händlerwert erzielen. Uhrenliebhaber sind gerne bereit, diesen zu zahlen.
Fazit: Beide Seiten des „Second-Hand-Schmuck“-Handels lohnen sich – sowohl Kaufen als auch Verkaufen bringt viele Vorteile, welche den Neukauf in den Hintergrund stellen.
Für ein besonderes Geschenk ist dies eine absolut präsentative Alternative!