Backen zu Weihnachten

traditionell und nicht wegzudenken ist die Weihnachtsbäckerei in den Familien. Plätzchen backen und Stollen, wobei der Stollen schon zur höheren Backkunst zählt, sind fester Bestandteil der To do Liste in der Adventszeit. Alle Kinder freuen sich auf die aufregenden Stunden in der Backstube beim örtlichen Bäcker oder zu Hause bei Mama und Oma. Das Ausrollen vom Teig und das Ausstechen der Plätzchen bleiben als wunderschöne Kindheitserinnerungen für immer im Gedächtnis haften. Verbunden mit dem unverwechselbaren Duft nach Zimt, Mandeln und Marzipan.

Was hat sich im Laufe der Jahrzehnte beim Backen zu Weihnachten geändert?

Nach wie vor ist es eine Tradition, die mit intensiven Dufterlebnissen verbunden ist. Für unsere Eltern war es noch eine Besonderheit, wenn der bunte Teller mit selbstgebackenen Plätzchen, Nüssen und einem Apfel (natürlich blankpoliert und mit roten Backen) dekoriert war. Für die jetzige Elterngeneration musste schon viel mehr buntes Zuckerzeug und Schokolade dazukommen. Was ist erst mit den Kindern heute? Allein die Kalorienmenge auf so einem bunten Teller reicht schon für die ganze Woche allein. Nun möchte aber immer noch niemand auf die Plätzchen verzichten. Allein die Inhaltsstoffe hierbei sind immer häufiger aus dem gesunden Bereich. Dinkelplätzchen und Berliner aus Dinkelmehl haben nicht so viele Fans unter den Plätzchen Liebhabern. Aber weitaus mehr Mütter interessieren sich für kalorienarme Varianten der beliebten Weihnachtsbäckerei. Die großen Hersteller von Backzutaten passen sich bereits diesem Trend an.
Es lassen sich nämlich diverse Zutaten austauschen und so etliche Fette und Kalorien einsparen. Butter und Zucker lassen sich einsparen, indem aus Trockenpflaumen und Wasser ein Fruchtmus gemixt und eingesetzt wird. Das klappt bei Rührkuchen prima, obwohl Butter halbiert und Zucker gedrittelt werden kann.
Wer Baiser mag, kann die Eischneemasse mit Gewürzen der Weihnachtsbäckerei aufpeppen. Zwei Stunden im Ofen getrocknet und die kleinen Happen werden schnell verputzt sein.
Auch der Einsatz von Quark muss nicht in den gehaltvollen Versionen wie Mascarpone und Sahnequark erfolgen. Der einfache Magerquark erfüllt den gleichen Zweck. So lässt sich jedes Backwerk in seinem Kaloriengehalt reduzieren, ohne dass der Geschmack schwer darunter leidet.

Spezielle Backwerke zu Weihnachten

an solche Kreationen trauen sich nicht viele Mütter und Omas heran. Außerdem gibt es im Handel Fertigpackungen, die die Arbeit erheblich erleichtern. Gemeint ist das so beliebte Pfefferkuchenhaus. Der Lebkuchenteig ist schon mal kein einfaches Backwerk. Hier finden Sie die leckeren Kuchen und Gebäck von Rosengarten Die Gewürze wie Hirschhornsalz und Pottasche kennen die meisten nicht einmal mehr dem Namen nach. Ähnlich ist es mit Kardamom und Koriander, die in der deutschen Küche nicht häufig vorkommen. Also wird mit dem Lebkuchenhaus Baukasten ein individuelles Backwerk kreiert. Ob nun Spekulatius, Stollen mit Nuss und Mohn, Plätzchen, Berliner und Schürzkuchen oder Krapfen mit Apfel und ohne sie alle haben eine lange Tradition, die es zu erhalten gilt. Der unverwechselbare Duft der weihnachtlichen Aromen und das gemeinsame geschäftliche Treiben in der Küche beim Backen hat einen hohen sozialen Wert. Das gemeinsame Backen und das Teig naschen, was unbedingt dazu gehört, bietet außerdem Raum für Gespräche miteinander, die sonst nur schwer in Gang kommen. Und das Beste vom Ganzen ist und bleibt das Ausschlecken der Backschüssel.

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